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NORD-Getriebemotoren für Kiesgruben und Steinbrüche - Weniger Kosten, mehr Effizienz

Das Schotterwerk der NorStone AG in Tau im Südwesten von Norwegen ist auf robuste Getriebemotoren von NORD DRIVESYSTEMS umgestiegen. Das Ergebnis: niedrigere Investitionskosten, erhöhte Betriebszuverlässigkeit, bessere Prozesssicherheit sowie ein reduzierter Energiebedarf durch verbesserte Wirkungsgrade.

Getriebemotor als Antrieb für Förderbänder

Bargteheide , 2018-03-27

NorStone ist Norwegens größter Produzent von Schotter- und Kiesprodukten. Wie in vielen Kiesgruben, Steinbrüchen und ähnlichen Betrieben wurden auch die Förderbänder im Schotterwerk in Tau von Zapfwellen- und Riemenantrieben in Gang gehalten. Dann entschied sich die Tochter der HeidelbergCement AG für einen Umstieg auf robuste Getriebemotoren von NORD . Mit Erfolg. Die Direktantriebe haben zu einer merklichen Erhöhung der Zuverlässigkeit um ca. 4,5 Prozent innerhalb von drei Jahren beigetragen. Die NORD- Getriebemotore n brachten aber nicht nur eine erhöhte Zuverlässigkeit und eine Reduzierung des Zeit- und Kostenaufwands für Wartungsaktivitäten, auch die Investitionskosten fielen beim Kauf neuer Getriebe im Vergleich geringer aus.

„Mit der Umstellung von Zapfwellen- und Riemenantrieben auf direkte Getriebemotorantriebe von NORD DRIVESYSTEMS vermeiden wir erstens den beträchtlichen Verschleiß an Riemen. In das Antriebswerk kann außerdem kein Wasser und Staub gelangen. Die Entscheidung für die Lösung mit kompakten und robusten Getriebemotor-Einheiten brachte also klare Vorteile und hat sich insofern als kluger Schritt herausgestellt“, resümiert Per Thu, Produktionsleiter des NorStone-Werks.